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2011 in review

Danke an WordPress für die tolle Zusammenfassung!

Mellesworld wünscht euch allen einen tollen Start ins Jahr 2012- viel Gesundheit, Glück, Erfolg und Liebe!

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 3.200 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 53 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

 
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Verfasst von - Januar 1, 2012 in mellesworld

 

Geschenktipp!

Was schenkt man Leuten, denen man eine kleine Freude machen will, die sich aber nichts wünschen oder alles haben? Man könnte jetzt Kleinigkeiten kaufen wie Tassen mit lustigen Sprüchen, bunte Socken, kleine Staubfänger oder was auch immer.

Ich habe heute den, wie ich finde, ultimativen Geschenktipp für alle Mamas, Papas, Omas, Opas, Freunde, Freundinnen, Partner, Partnerinnen, Geschwister,… Wen auch immer ihr beschenken wollt und es fehlt euch noch die zündende Idee, über dieses Geschenk freut sich sicher jeder, denn was draus wird, liegt ganz an euch!

Weltbild verkauft für  7,99€  und 12,99€ Schlüsselanhänger, die gleichzeitig digitale Fotoalben sind. Anschauen oder bestellen könnt ihr sie HIER.

Den Schlüsselanhänger gibt es mit verschiedenen Rahmenfarben und einmal mit ovaler Form (für 12,99€) oder leicht eckig (für 7,99€). Mit einem Kalender oder Buch im Warenkorb, wird das Ganze versandkostenfrei geliefert.

Neben dem Schlüsselanhänger befindet sich ein Karabiner, das USB-Kabel und eine Anleitung in der Verpackung, die man eigentlich nicht braucht, weil es kinderleicht ist.

Den Schlüsselanhänger verbindet man mit dem PC per USB-Kabel und schon öffnet sich automatisch das Programm, mit dem ihr die Bilder draufspielen könnt. Über USB lässt sich auch der Akku des Schlüsselanhängers laden. Das Programm ist zwar in Englisch, wird notfalls aber in der Anleitung erklärt. Schön finde ich hier, dass ihr den Ausschnitt der ausgewählten Bilder so verschieben könnt, wie es später auf dem Bilderrahmen zu sehen sein soll. Immerhin passen 100 Bilder im jpg, bmp oder gif Format drauf!

Ich war erst etwas skeptisch, ob das überhaupt Sinn macht und man auf den Bildern was erkennen kann, da 1,5“ nicht gerade viel sind. Aber ich bin wirklich erstaunt. Natürlich eignet sich der Bilderrahmen eher für Portraitfotos und je mehr Details auf einem Bild sind, desto schwerer sind sie zu erkennen. Ich finde das Teil trotzdem klasse, denn so kann man seine Liebsten immer mit sich herumtragen und die Bilder in der Einzelwiedergabe oder in der Diashow immer wieder angucken.

Der Schlüsselanhänger ist wirklich klasse, denn der Li-Ionen-Akku hält lange und man kann ihn gleichzeitig auch als Uhr nutzen, da sich Datum und Uhrzeit problemlos einstellen lassen.

Wer also noch ein schönes, individuelles Geschenk sucht, dem empfehle ich schnell mal einen Besuch bei Weltbild, denn zu dem Preis sind die Teile sicher bald weg!

 
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Verfasst von - Dezember 5, 2011 in Internet, mellesworld, Ratschläge/Tipps

 

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Bald nun ists Weihnachtszeit…

Bald nun ists Weihnachtszeit…

Als Kind des Thüringer Waldes braucht es für mich eigentlich jede Menge Schnee, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Bisher gab es aber noch keinen Schnee, dafür aber viele kleine Anlässe, die es doch mal wieder geschafft habe, dass ich mich riesig auf Weihnachten freue.

Weihnachten ist für mich das Fest der Liebe und sollte auch mit den Liebsten gefeiert werden. Worauf ich mich dieses Jahr besonders freue, ist ein kompletter Tag mit meiner Mama. Gerade wenn man sich nur 1-2mal im Jahr sieht, weiß man solche Extra-Zeit besonders zu schätzen.

Ich freue mich auch jedes Jahr aufs Neue, Geschenke für meine Liebsten zu besorgen und die Krönung des Geschenkewahnsinns habe ich an Heiligabend, wenn ich in die strahlenden Gesichter beim Auspacken gucken kann.

Wer eine eigene Wohnung hat, weiß, dass es nichts wichtigeres gibt, als sich wohlzufühlen. Mit einem kleinen Adventsgesteck und ein paar Accessoires für die Fenster sieht die Wohnung nicht gleich viel weihnachtlicher aus, sondern bringt auch stimmungsvolles Licht ins Gemüt. (Übrigens könnt ihr durch nur ein paar Kerzen auch Heizkosten sparen. 🙂 )

Wer dann immer noch nicht in Stimmung ist, kann sich auch abseits vom Trubel auf den Weihnachtsmarkt begeben. Hier in Dresden gibt es nicht nur eine riesige Auswahl an verschiedenen Weihnachtsmärkten, sondern einfach auch die Schönsten! Die Nürnberger werden das nicht hören wollen, aber mit Dresden können Sie da einfach nicht mithalten (und ich rede nicht nur vom traditionellen Striezelmarkt)!

Mellesworld wünscht euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit!

Ich freue mich jetzt schon auf Weihnachten, weil ich weiß, wenn man sich selbst nicht stresst, kann es das schönste Familienfest des Jahres werden!

 

 

 
 

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Spendest du schon oder sparst du noch?

Die schönste Freude ist es, wenn man anderen eine Freude machen kann. So mag ich an Weihnachten, Geburtstagen am meisten, wenn ich in die glücklichen Gesichter meiner Familie und meines Liebsten schauen kann, nachdem sie ihre Geschenke ausgepackt haben.

Jedes Jahr kurz vor Weihnachten appellieren Hilfsorganisationen an das Gute im Menschen (häufig leider mit Geschichten und Aktionen die zu sehr auf die Tränendrüse drücken). Gerade die Tränendrüse braucht es bei solchen Aktionen meiner Meinung gar nicht! Wir sollten uns einfach alle mal darüber im Klaren werden, wie gut es uns eigentlich geht! Wenn sich Harzt 4-Empfänger über Spendenaktionen beschweren, weil ihnen ja auch keiner etwas spendet, dann frage ich mich wirklich wie undankbar Menschen sein können.

Heute und morgen läuft zum 16. Mal der RTL Spendenmarathon, bei dem durch verschiedene Aktionen Spenden gesammelt werden, um Kindern zu helfen. Prominente Paten stellen ihre Projekte vor, Stars und Sternchen bieten diverse Sachen zur Versteigerung an und das RTL-Fernsehprogramm dreht sich 2 Tage lang rund um den Spendenmarathon mit Wolfram Kons.

Bis auf den Weltrekordversuch von Joey Kelly (Tut mir Leid aber was soll das bringen, 24 h unter Wasser zu laufen- vor allem wem außer Kelly selbst bringt das was?) finde ich die Aktionen durchaus gelungen. RTL gestaltet den Spendenmarathon meiner Meinung nach sehr seriös und vertrauenserweckend, u.a. dadurch, dass man auch immer erfährt, was mit den Spenden aus dem Vorjahr erreicht wurde. Für viele ist vielleicht auch wichtig, dass beim RTL Spendenmarathon immer auch Projekte aus Deutschland dabei sind- eine Übersicht zu den Projekten für die dieses Jahr gesammelt wird, gibt es HIER!

Genauere Infos darüber wie ihr euch beteiligen könnt, welche Projekte dieses Jahr unterstützt werden usw. könnt ihr direkt bei RTL nachlesen: HIER!

Ich hoffe, dass auch dieses Jahr wieder fleißig gespendet wird, denn die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen und haben es wirklich verdient möglichst sorgenfrei aufzuwachsen.

Im Übrigen kann man sich auch das ganze Jahr über engagieren und muss nicht unbedingt Geld dafür ausgeben- die örtliche Bibliothek freut sich immer über Bücherspenden, die Tierheime suchen ständig Leute zum Gassi gehen, im Altersheim freuen sich die Patienten über Gesellschaft und auch sonst gibt es viele Möglichkeiten, wie man anderen helfen kann, selbst wenn man selbst nicht viel hat!

 
 

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Bushido bekommt den Bambi in der Kategorie „Integration“

Bleibt nur zu hoffen, dass seine Dankesrede nicht nur leere Worte enthält, und Bushidos Bambi vielen anderen bei der Integration hilft und sei es dadurch, dass man selbst mehr Toleranz und Akzeptanz anderen gegenüber übt!

 
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Verfasst von - November 10, 2011 in mellesworld

 

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Anwesenheit erwünscht

An der TU Dresden gibt es, mit Ausnahme der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus, keine Anwesenheitspflicht. So lautete es in der offiziellen Mitteilung einer Email von Marcel Sauerbier, Geschäftsführer für Lehre und Studium, die mich und viele andere Studierende Ende Januar 2011 erreichte.

In dieser Email stand unter anderem, dass „Anwesenheitslisten nur auf freiwilliger Basis zulässig sind [und] keine prüfungsrechtliche Relevanz haben“. Weiter stand in der Email, dass „das Fernbleiben eines Studierenden von einer Vorlesung [keine] negative[n] Konsequenzen im Sinne einer Benachteiligung bei der Pruefungsanmeldung, -durchfuehrung oder -benotung haben [darf].“

Obwohl ein Zuwiderhandeln  als rechtswidrig erklärt wurde, fällt es vielen Dozenten schwer mit dem Thema umzugehen. Zusätzliche Prüfungsleistungen, die in keiner Studien- oder Prüfungsordnung gefordert sind, sind häufig die Folge.

Die Dozenten wollen ihre Studierenden besser kennenlernen, deswegen gibt es zusätzliche Referate, die es zu halten gibt. Ein Teilnahmeschein kann nur bei nachgewiesener Teilnahme ausgestellt werden, deshalb werden am Semesterende die Mitschriften eingesammelt. Das sind nur zwei Beispiele, wie mit dem Thema umgegangen wird.

Ich kann die Dozenten durchaus verstehen- sitzen in der 1. Vorlesungswoche noch 70 Studierende im Seminarraum, um sich anzumelden, sind es in der zweiten Woche nur noch 40, in der dritten 30 usw. Diesen Schwund wünscht sich sicherlich kein Dozent, aber zusätzliche Prüfungsleistungen helfen da auch nicht.

Die Studierenden kann ich auf der anderen Seite auch verstehen. Einige müssen nebenher arbeiten, haben Arzttermine oder Gruppenbesprechungen etc. Ohne Anwesenheitspflicht können die Studierenden flexibler agieren und ihre Tage spontaner planen als mit.

Beide Seiten sind für mich absolut verständlich und ich habe während meines Bachelorstudiums in Erfurt auch keine andere Wahl gehabt, musste mich in Anwesenheitslisten eintragen und kenne auch diese Sicht.

Dennoch finde ich es ohne Anwesenheitspflichten angenehmer für alle!

Studierende, die in den Seminaren sitzen, sitzen dann, weil sie wollen nicht müssen- das, was sie lernen machen sie aus Interesse und können trotzdem flexibel auch andere Termine wahrnehmen. Dozenten können dann mit einem interessierten Publikum in den Diskurs treten und werden nicht abgelenkt von Getuschel,, Handygeklickere oder irgendwelchen anderen Störfaktoren.

Wichtig ist natürlich, dass es hier um Vertrauen geht!

Die Dozenten müssen in erster Linie darauf vertrauen, dass die Studierenden lernwillig sind und wissen, dass sie es für sich selbst tun und die Studierenden müssen genau das einsehen! Nicht jeder Student hat nämlich den dicken Geldbeutel von Mama und/oder Papa im Hintertürchen und studiert nur, weil es halt nach außen hin besser aussieht oder man dann eben nicht arbeiten muss oder was auch immer… Es gibt tatsächlich einige Studierende, die in ihrem Leben etwas erreichen wollen und die in ihrem Studium auch einen Sinn sehen und genau diese Leute werden für jeden Störfaktor weniger dankbar sein!

 
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Verfasst von - November 10, 2011 in mellesworld

 

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Jeden Morgen in der Sardinenbüchse

Low-floor bus Solaris Urbino 18 of the Dresden...

Image via Wikipedia

Dresden ist eine tolle Stadt. Studieren kann hier durchaus Freude machen, auch wenn einige Dozenten der Geisteswissenschaften in furchtbar häßlichen Baracken weit ab vom Schuß ihre Büros haben, gibt es einige gute Sachen, die die Technische Universität zu bieten hat. Ich zähle dazu zum Beispiel die gut sortierte SLUB; die schicken neu hergerichteten Lehrgebäude wie das Hörsaalzentrum oder die anderen Lehrgebäude naturwissenschaftlicher Fächer, in die wir Geisteswissenschaftler oft „abgeschoben“ werden, weil es für uns kein eigenes Gebäude gibt und ja tatsächlich schmeckt das Essen in den zahlreichen Mensen Dresdens wirklich gut!

Der Spaß beim Studieren hört aber auf, wenn es nicht möglich ist, pünktlich in Seminaren und Vorlesungen zu erscheinen, weil Busse derart überfüllt sind und nur rein provisorisch an den Haltestellen die Türen öffnen. Löbtau scheint sich für Studenten zum Wohnen sehr zu eignen und immer mehr Studierende ziehen in diesen Stadtteil. Immer mehr Studierende, die ebenfalls zu ihren Vorlesungen und Seminaren wollen.

Das Blöde dabei ist aber, dass die Buslinie 61 der Dresdner Verkehrsbetriebe in Richtung TU zu Stoßzeiten einfach nur überlastet ist. Schön ist das für keinen, im Bus wird die Luft dünn, Fahrgäste schwitzen allein aufgrund ungewollten Kuscheln mit anderen Fahrgästen, die Busfahrer/innen sind genervt, weil der Bus überfüllt ist und die Türen häufig nicht schließen weil jemand im Weg steht und die Wartenden an den Haltestellen Chemnitzer Straße, Bernhardt Straße und Nürnberger Platz müssen viel Geduld mitbringen bis dann endlich mal ein Bus noch Platz hat, oder sie quetschen sich in die bereits volle Sardinenbüchse mit rein.

Vor 4 Wochen haben die Vorlesungen und Seminare im neuen Wintersemester begonnen und wieso auch immer, es hat sich nichts getan. Zwischenzeitlich fuhren mal 2 Busse direkt hintereinander, die genauso überfüllt waren. Mittlerweile fährt wieder nur 1 Bus und die Fahrgäste dürfen sich weiter in Geduld üben. Wem es möglich ist, der steigt auf sein Fahrrad und wem es nicht möglich ist, der muss dann eben warten oder laufen.

Liebe DVB bitte findet eine Lösung! Es sind nicht nur Studierende, die zu spät zu ihren Lehrveranstaltungen kommen, sondern auch „normale“ Fahrgäste, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind und eure Fahrer/innen, die ebenfalls unter der Situation leiden! So schön die neuen Hybridbusse mit ein paar mehr Plätzen auch sind, sie reichen einfach nicht.

 
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Verfasst von - November 8, 2011 in mellesworld

 

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Heute ist Haar-Schnippel-Tag

Haare schneiden ist immer so eine Sache. Ich kann mich bei mir selbst nur an 2 Frisörbesuche erinnern, bei denen ich im Nachhinein wirklich glücklich und zufrieden mit meiner Frisur war. Beide Frisöre sind aber mindestens 300 Kilometer weit weg und für eine furchbare Frisur sind mir im Schnitt 60 Euro zuviel.

Wenn es um Spitzen schneiden geht, ist das bei meinem eigenen Kopf kein Problem und geschieht bei mir meist kopfüber. Meine Haare sind ziemlich dick und lang und selbst wenn ich mich selber verschneide, wachsen sie schnell genug wieder nach.

Schöner ist es aber, wenn man bei anderen schneiden darf. Dazu braucht man zunächst mal eine ordentliche Schere (am Besten aus dem Frisörbedarf), damit die Spitzen nicht durchs Schneiden in Mitleidenschaft gezogen werden. Heute hatte meine Schwester den großen Wunsch, mal eine andere Haarfarbe und einen Stufenschnitt zu bekommen. Bei ihrem hellbraunen Haar wollte ich es nicht gleich übertreiben und wir haben für die von Londa Magic Colours eine Tönung in „hellblond“ gekauft, die etwa 8 Wochen haltbar ist. Die Tönung habe ich wie auf der Verpackung angegeben verwendet. Um den Stufenschnitt ordentlich hinzubekommen, stecke ich die einzelnen Haarpartien hoch und schneide immer nur kurze Stücke ab, damit im Notfall doch noch etwas ausgeglichen werden kann.

Das Haarmodell ist übrigens sehr glücklich mit ihrem schulterlangen Stufenschnitt, wenngleich das hellblond eher wie ein herbstliches hellbraun wirkt.

Da es scheinbar nicht mehr so unüblich ist, die Haare selber zu schneiden, habe ich im Internet 2 tolle Anleitungen gefunden: für Männer und für den Stufenschnitt bei Frauen.

Manchmal kann man ruhig etwas riskieren und falls es euch gar nicht gefällt könnt ihr ja immernoch zum Frisör 😉

 

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Studieren fällt da wirklich schwer

Es gibt viele junge Muttis und Vatis, die neben ihrem Elternjob studieren oder zusätzlich arbeiten.

Solange die Herbstferien sind, habe ich ja meine beiden Teenie-Geschwister bei mir und ich beginne die gestressten Eltern zu verstehen. Es ist so schwer, die Kinder zu Hause zu lassen und sich 1,5 Stunden in einer Vorlesung zu konzentrieren, wenn man so viele andere Ideen hat, was man alles Schönes gemeinsam machen kann. Klar ist es bei mir etwas anderes als bei Eltern, die ihre Kinder rund um die Uhr bei sich haben, denn so viel gemeinsame Zeit habe ich mit meinen Geschwistern, wenn ich es überschlage, nur einmal im Jahr. Zusätzlich dazu will man in den Herbstferien möglichst viel erleben und deswegen ist die Wunschliste neben meinen Unibesuchen prall gefüllt.

Was steht denn noch so an?

  • Besuch des Deutschen Hygienemuseums in Dresden
  • Bowlingspielen
  • Kinobesuch (vermutlich läuft es auf „Atemlos“ mit Taylor Lautner hinaus, denn „Ausgetauscht“ ist aus welchen Gründen auch immer erst ab 16…)
  • Besuch des Militärmuseums und des Verkehrsmuseums
  • Besuch der Städtischen Kunstsammlungen
  • Milchtrinken im schönsten Milchladen der Welt
  • Fahrt zur Festung Königsstein und nach Tschechien
  • heimlicher Besuch in einer meiner Vorlesungen (geht natürlich nur, wenn sie in einem großen Hörsaal stattfindet und der Dozent/die Dozentin nichts dagegen hat)
  • Rummelbesuch

Es ist echt schwer so viele Sachen unter einen Hut zu bekommen, denn nebenbei darf der Spaß nicht vergessen werden und Kinder wollen ja auch mal ins Internet, Fernsehen, Ausschlafen in den Ferien,… Und ich als Erwachsene darf vor allem eins nicht vergessen- meinen Geldbeutel, denn manche Eintrittspreise sind absolut nicht familienfreundlich!

Kleiner Tipp am Rande: in vielen Städtischen Museen Dresdens sind die Eintritte freitags ab 12 Uhr frei und auch das Deutsche Hygienemuseum hat freitags ab 15 Uhr freien Eintritt! Solltet ihr also mal Dresden unsicher machen wollen, dann behaltet das im Hinterkopf 😉

So, während die Kinder noch schlafen, der Nebel sich draussen langsam lichtet und ich fertig mit dem Artikel hier bin, hüpf ich gleich mal in warme Sachen, um in einem kalten Hörsaal fleissig zu sein 🙂

 

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Ikea für den kleinen Hunger

Wenn der Ikea wie so oft komplett überfüllt ist, gibt es oft nur ein, um aus einem stressigen Besuch bei Ikea doch noch ein schönes Erlebnis zu machen: IKEA Hot Dogs!

Für nur 1 Euro bekommt man einen Getränkebecher zum selbst Befüllen und Nachfüllen so oft man will und ein Würstchen im Hot-Dog-Brötchen zum selbst belegen. Ob Senf, Ketchup, Remoulade (ist das dänisches Dressing oder wie schimpft sich diese leckere gelbe Soße?), Gurkenscheibchen und Röstzwiebeln- belegen kann man den Hot Dog wie man möchte und in welcher Reihenfolge man möchte.

Da werden nicht nur große und kleine Leute zum Würstchenkünstler, sondern so ein IKEA Hot Dog kann auch ein kleines Familienerlebnis werden und wenn man von 1 Hot Dog schon nicht satt wird, so kann es trotzdem richtig Spaß machen und lecker ist es allemal!

Wenn man sich übrigens nebenbei den Spaß macht und die heruntergefallenen Röstzwiebeln anderer zählt, dann kann man die eigenen ja am besten gleich mit der Serviette „aufkehren“ und den Platz sauber hinterlassen! Dies nur als kleiner Tipp, falls sich einer der Tischverschmutzer hierher verirrt! 😉

 
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Verfasst von - Oktober 16, 2011 in mellesworld, Spaß

 

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Freitagsfüller

Das Wochenende steht endlich vor der Tür und ich dachte ich beteilige mich mal beim sogenannten „Freitagsfüller“.

1.  Ich finde Nicht-Atmen-können beim Einschlafen-wollen furchtbar.

2.  Die Sonne scheint und trotzdem ist es kalt draussen vor der Tür.

3.  Wie habe ich es geschafft schon über 2000 Besucher auf meinen Blog zu locken?

4.  Bald wird es wieder Zeit leckere Schokoladenkuchen zu backen.

5. Im Herbst rieche ich gerne feuchtes Laub und Teekreationen mit Vanille.

6. Wenn ich weiß, dass meine Geschwister heute zusammen mit meinem Freund auf der Fahrt sind, geht es mir endlich besser.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Gurkensalat mit Spiegelei , morgen habe ich eine Einkaufsfahrt zu Tesco nach Tschechien geplant und Sonntag möchte ich in Ruhe das Wochenende ausklingen und die Seele baumeln lassen!

Zitat von Barbara: Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen auch gerne auf euren Blogs beantworten (schreibt die Antworten einfach in fett und meine Vorgaben in normal) und im Kommentar verlinken. Wir besuchen euch gerne 🙂 Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt oder keine Lust habt zu verlinken.

 
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Verfasst von - Oktober 14, 2011 in Internet, mellesworld

 

Blödes Immunsystem

Mal ganz ehrlich, ich habe mich wirklich auf den Herbst gefreut und auch das regnerisch, windige Wetter macht mir nichts aus, aber warum rennen im Herbst so viele erkältet rum? Bis vorgestern ging es mir absolut prächtig, ich habe mich auf den Semesterstart gefreut und auf so viele andere Sachen die in den nächsten Tagen auf mich zu kommen. Aber jetzt? Jetzt kämpfe ich mit heißen Tees (ganz vorne dabei Salbei, Kamille und Erkältungstee) gegen die ersten Erkältungsanzeichen und hoffe wirklich, dass es hilft! Warten wir es ab…

 

 
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Verfasst von - Oktober 12, 2011 in mellesworld

 

Kostenlose E-Books – aber nicht umsonst!

Auf Amazon.de wird zur Zeit der Kindle eReader, Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, deutsches Menü
beworben. 99 Euro kostet das Gerät und ermöglicht es viele Bücher, Zeitungen und Zeitschriften im Dateiformat immer bei sich zu haben und am Display jederzeit lesen zu können. Passend dazu kann man bei der Amazon-Suchmaske direkt im Kindle-Shop nicht nur das Lesegerät selbst erwerben, sondern auch zahlreiche E-Books.

Durch einen Zufall bin ich dort auch gelandet und habe dort Kostenlose Klassiker, Kurzwerke und beliebte Klassiker in Englischer Sprache gefunden. Normalerweise benötigt man so einen Kindle-Reader um die Bücher im Dateiformat auch später lesen zu können, ABER: Amazon ist ganz besonders nett zu seinen Kunden und hält verschiedene Kindle Lese-Apps für IPhone, IPad, Android, Mac und Windows PC zum kostenlosen Download bereit.

Zu den Kindle Lese-Apps!

Für den Download der jeweiligen App braucht es außer einem Amazon-Kundenkonto noch etwa 1 Minute Geduld und schon ist die App auf dem PC installiert.

Entscheidet man sich nun im Kindle-Shop für einen oder mehrere der kostenlosen Klassiker, dann wählt man einfach im Einkaufswagen die App als Speicherort aus und schon kann es losgehen.

Die App an sich ist wirklich kinderleicht zu bedienen. „Gekaufte“ Bücher werden nach der Bestellung automatisch geladen und sind dann jederzeit verfügbar. In der Ansicht „alle Elemente“ sieht man die geladenen Bücher. Zusätzlich kann man die Bücher mit der Maus in selbst angelegte Sammlungen sortieren. Neben Märchen und Geschichten wie zum Beispiel Huckleberry Finns Abenteuer und Fahrten und Klassikern der Weltliteratur wie Schillers Kabale und Liebe oder Shakespeares Ein Sommernachtstraum gibt es auch Lesenswertes wie Fundgrube – 1000 praktische Tips für die Hausfrau– oder wusstet ihr, dass man Zucker unter einem Tuch bügeln kann und so den eigenen Puderzucker produziert?

Ansicht der Kindle-App auf einem Windows-PC

Ich kann euch sowohl die App, als auch das Stöbern im Kindle-Shop empfehlen- denn bei einer Auwahl von über 1000 kostenlosen Büchern und über 800.000 Kindle-E-Books ist sicher auch was für euch dabei. 😉

 

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Manchmal ist Timing alles und ohne Timer geht nichts :)

Manchmal ist Timing alles und ohne Timer geht nichts :)

Mit dem heutigen Tag beginnt die Uni wieder und ich freue mich darauf. Ich freue mich auf lehrreiche Vorlesungen und Seminare, auf neue Studenten und Dozenten und ich hoffe, dass ich mein letztes Wintersemester und hoffentlich vorletztes Master-Semester ausgiebig geniessen kann.

Um Uni und Arbeit immer unter einen Hut zu bekommen und dabei den Überblick nicht zu verlieren, habe ich in einem anderen Artikel schon mal darüber geschrieben, wie hilfreich To-do-Listen sein können. Während des Semesters gibt es für mich aber etwas noch viel wichtigeres: meinen Kalender!

Nachdem ich letztes Jahr kaum noch eine Wahl hatte und mich ein blütenberankter, mit Glitzersteinen verzierter Kalender die letzten beiden Semester begleitete, sollte es für dieses letzte Jahr, was mir in der Uni bevorsteht, auch ein ordentlicher Kalender sein.

Gefunden und gekauft habe ich diesen hier:
Chäff-Timer 2012 (DIN A5 schwarz/rot) Hier geht es weiter…

 
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Verfasst von - Oktober 10, 2011 in mellesworld, Ratschläge/Tipps

 

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Wie jeden Mittwoch…

[Es ist Sonntag und heute gibt es einen Blogartikel anderer Art. Wieviel Wahrheit im Artikel enthalten ist und wieviel Wahrheit noch fehlt, sei dahin gestellt und wird von mir genauso wenig verraten, wie die richtigen Namen der beteiligten Personen!]

Es ist ein wunderschöner, sonniger Mittwochmorgen. Die zwölfjährige Sandra* und ihre jüngere Schwester Marie* machen sich fertig für die Schule. Sie waschen sich, ziehen sich schnell an, essen kurz etwas zum Frühstück und wollen sich einfach beeilen, dass sie ihren Schulbus rechtzeitig schaffen. Doch fünf Minuten vor Abfahrt rechnet niemand mit ihm: Nino*, dem Stiefvater der beiden Mädchen und neuer Ehemann ihrer Mutter. Hier geht es weiter…

 
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Verfasst von - Oktober 9, 2011 in mellesworld

 

Herbstzeit ist Lesezeit- heute mit Sebastian Fitzek

Herbstzeit ist Lesezeit- heute mit Sebastian Fitzek

Erklären kann ich es nicht genau, aber seit zwei Jahren habe ich eine besondere Leidenschaft für Psychothriller von Sebastian Fitzek und für historische Neuseeland Romane aller Art, wobei ich mich da nicht so ganz auf einen Autor bzw. eine Autorin festlegen kann. Zwischendurch schaffen es natürlich auch andere Bücher von mir gelesen zu werden und sei es, weil ich sie im Rahmen meines Studiums lese.

Das Besondere bei den Büchern von Sebastian Fitzek oder zum Beispiel der ersten Neuseeland-Trilogie von Sarah Lark ist es für mich, dass die Bücher so geschrieben sind, dass ich sie gar nicht aus der Hand legen mag. Das ist auch der Grund, weshalb „Der Augensammler“ noch eingeschweißt ist- denn wenn ich ihn erstmal öffne, will ich ihn auch zu Ende lesen.

Heute will ich euch kurz die Thriller von Sebastian Fitzek vorstellen, für den Fall, dass euch der Lesestoff ausgegangen ist und ihr nach etwas neuem sucht 🙂 Hier geht es weiter…

 

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Lasst uns den Herbst begrüßen!

Der Herbst ist eine wundervolle Jahreszeit und hat etwas zauberhaftes an sich. Nach einem heißen Sommer (Mein Sommer war tatsächlich heiß, denn anstatt über die Regentage zu meckern, koste ich die heißen Tage in vollen Zügen aus und genieße die Abkühlung!) und dem Altweibersommer, der uns in den letzten Tagen noch einmal ordentlich Sonne bescherte, darf der Herbst sich nun gerne mit seinem Schauspiel austoben. Hier geht es weiter…

 

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56 Jahre ist einfach kein Alter!

Image representing Steve Jobs as depicted in C...

Image via CrunchBase

Man muss Apple nicht mögen und man muss Steve Jobs nicht kennen. Aber kein Mensch hat es verdient so früh zu sterben und dann auch noch an so einer furchtbaren Krankheit wie Krebs. Mit Steve Jobs hat ein großartiger Visionär unsere Welt verlassen, der das Computerzeitalter revolutionierte. Hier geht es weiter…

 
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Verfasst von - Oktober 6, 2011 in Internet, mellesworld

 

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Organisation ist alles im Leben!

Will man im Leben etwas erreichen, dann muss man auch etwas dafür tun. Häufig gibt es aber mehr als nur eine Sache zu erledigen und viele verlieren dann den Überblick und geben gleich auf.

Es mag vielleicht altmodisch klingen, aber To-do-Listen können in solchen Fällen sehr hilfreich sein! Hier geht es weiter…

 
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Verfasst von - Oktober 5, 2011 in mellesworld, Ratschläge/Tipps

 

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Wegen Verwandtenbesuch vorrübergehend geschlossen…

Es ist einfach ein zweischneidiges Schwert- auf der einen Seite freut man sich über Besuch, den man lange nicht gesehen hat und auf der anderen Seite, ist noch sooooo viel zu tun, bevor der Besuch kommen kann.

Hier geht es weiter…

 
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Verfasst von - September 29, 2011 in mellesworld

 
 
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