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Herbstzeit ist Lesezeit- heute mit Sebastian Fitzek

08 Okt
Herbstzeit ist Lesezeit- heute mit Sebastian Fitzek

Erklären kann ich es nicht genau, aber seit zwei Jahren habe ich eine besondere Leidenschaft für Psychothriller von Sebastian Fitzek und für historische Neuseeland Romane aller Art, wobei ich mich da nicht so ganz auf einen Autor bzw. eine Autorin festlegen kann. Zwischendurch schaffen es natürlich auch andere Bücher von mir gelesen zu werden und sei es, weil ich sie im Rahmen meines Studiums lese.

Das Besondere bei den Büchern von Sebastian Fitzek oder zum Beispiel der ersten Neuseeland-Trilogie von Sarah Lark ist es für mich, dass die Bücher so geschrieben sind, dass ich sie gar nicht aus der Hand legen mag. Das ist auch der Grund, weshalb „Der Augensammler“ noch eingeschweißt ist- denn wenn ich ihn erstmal öffne, will ich ihn auch zu Ende lesen.

Heute will ich euch kurz die Thriller von Sebastian Fitzek vorstellen, für den Fall, dass euch der Lesestoff ausgegangen ist und ihr nach etwas neuem sucht 🙂

Sebastian Fitzek ist eine ziemlich coole Socke, der es trotz seines Humors schafft, seine Leser durch die Spannung in den Thrillern so zu fesseln, dass alles andere nebensächlich wird. Er liebt seine Sandra, die beiden Kinder (Glückwunsch nochmal zum Stammhalter!) und Hunde. Sebastian ist promovierter Jurist und kam übers Radio und Fernsehen zum Schreiben. Mehr über ihn findet ihr auf seiner Homepage!

Thrillertime mit Sebastian Fitzek 😉

Seit 2006 ist jedes Jahr mindestens ein Buch von ihm veröffentlicht worden:

Viktor Larenz ist ein bekannter Psychiater. Als seine Tochter verschwindet, zieht er sich in sein abgelegenes Ferienhaus zurück. Als im plötzlich eine schöne Unbekannte begegnet, die in ihren Wahnvorstellungen ebenfalls ein verschwindendes Mädchen sieht, beginnt Viktor mit ihrer Therapie, deren Wendung den Leser bis zum letzten Wort fesselt.

Ebenfalls ein sehr spannender Thriller, bei dem ich euch gerne die Leseprobe von Sebastian Fitzeks Homepage nahelegen möchte, denn ein besseres Bild kann man sich weder von seiner Schreibe noch von der Spannung schon in den ersten paar Seiten machen: ZUR LESEPROBE!

Wenn en 10jähriger Junge zu einem Strafverteidiger geht und behauptet er hätte in seinem früheren Leben gemordet, dann könnte man meinen, der Junge sei verrückt. Sebastian Fitzek belehrt uns eines besseren und wir begleiten den kleinen Simon und Robert Stern auf einer spannenden und zugleich entsetzlichen Reise durch die Vergangenheit, die zugleich die Gegenwart ist.

Die Geschichte des Seelenbrechers, der sein Unwesen in einer psychiatrischen Klinik kurz vor Weihnachten treibt, ist so packend und furchtbar, dass ich dazu nicht wirklich viel schreiben möchte. Bei solchen Thrillern kann man nur froh sein, dass sie fiktiv sind und hoffen, dass sie es bleiben- denn dem Seelenbrecher möchte ich im Leben nicht begegnen!

Was wäre, wenn wir von einen auf den anderen Tag all unsere schlimmen Erinnerungen auslöschen könnten? Marc Lucas meldet sich zu einem medizinischen Experiment, um den Autounfall und den damit verbunden Verlust seiner Frau Sandra und ihres ungeborenen Babys vergessen zu können. Was wäre dann aber, wenn das Experiment schief läuft und man selbst nicht mehr zu existieren scheint? Marc schaut seinem Albtraum direkt ins Gesicht und Sebastian Fitzek schafft es wieder einmal geschickt, den Leser in die spannenden Irrungen und Wirrungen einzuwickeln.

…wartet noch darauf gelesen zu werden und wird am Wochenende endlich angepackt. 🙂

Die Anthologie beinhaltet 13 Zehn-Minuten-Thriller verschiedener Autoren. Von Sebastian Fitzek wurde das Ganze initiiert und ich muss gestehen, dass ich auch nur seine Kurzgeschichte in der Bibliothek gelesen habe und in Zunkunft lange vollgepackte Bücher mit einer Geschichte weiter bevorzugen werde. Die Idee mehrere Autoren in einem Buch zu vereinen ist wirklich gut und auch das Schmankerl der graphologischen Analysen der Autorenhandschriften ist toll, aber Kurzgeschichten sind nicht jedermanns Sache und meine eben leider nicht.

…bestellt, aber noch nicht eingetroffen- ich hoffe es kommt bald, denn der Augensammler braucht am Wochenende ja gleich einen Nachfolger. 😉

Mein erster Fitzek-Thriller „Die Therapie“ war der Grund einer einzigen schlaflosen Nacht und dafür, dass ich die weiteren Thriller auch gelesen habe. Spannend und packend bis zum Ende konnte ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen und habe mit Viktor gelitten und mitgefiebert bis zum Morgengrauen. An keiner Stelle reißt die Spannung ab oder es wurde in irgendeiner Art und Weise langweilig. Tatsächlich war es so spannend, dass ich erst einschlafen konnte, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte.

Das Sebastian Fitzek ein sehr moderner Autor ist, zeigt auch seine Präsenz in Social Media Portalen wie Twitter oder Facebook. Dort wird man immer wieder über Lesungen, Neuerscheinung oder Privates von ihm informiert. Vor einiger Zeit gab es auch eine Aktion zusammen mit Zeilenreich, bei der Fans und Leser zusammen mit Sebastian Fitzek einen interaktiven Roman verfassen konnten. Mitgelesen habe ich damals auch, allerdings sind meine Ideen einen Thriller zu schreiben eher ungeeignet für ein Buch und ich habe es beim Lesen gelassen. Den Interaktiven Roman mit Sebastian Fitzek gibt es auch exklusiv bei Facebook zum Download.

Gespannt sein dürfen wir auch auf die Verfilmung von „Das Kind“ und darauf, ob die Fans seiner Facebook-Page im Abspann landen. Wer starke Nerven hat, kann passend zum neuen Thriller „Der Augenjäger“ auf www.vorsicht-fitzek.de mal den Augentest machen und sich überraschen lassen. Und zum Schluss kann ich noch allen, die in der Nähe von Braunschweig wohnen oder denen die Fahrtkosten nichts ausmachen, einen Besuch in der Komödie am Altstadtmarkt empfehlen, denn dort wird noch bis zum 30.10.2011 „Der Seelenbrecher“ aufgeführt.

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